Blackjack - Geschichte
Glücksspiel gibt es schon so lange, wie es die zivilisierte Menschheit gibt. Doch Kartenspiele fanden erst vor etwa 400 Jahren ihre Verbreitung in unseren Breiten. Blackjack oder vielmehr seine Vorgänger wurden vor etwas mehr als 300 Jahren in Frankreich entwickelt, doch erst mit dem übersetzen in die Vereinigten Staaten von Amerika fand der Siegeszug dieses einfachen und sehr beliebten Kartenspiels statt. Der Name Blackjack ist nicht genau mehr herzuführen, geht aber auf die Regel zurück – das ein AS und eine Zehn nach den ersten beiden Karten einen Blackjack zu Folge hat, der auch nur noch durch einen weiteren Blackjack gleichgezogen werden kann. In den Vereinigten Staaten war Blackjack, ähnlich wie die meisten anderen Glücksspiele auch lange Zeit verboten und erst mit dem Errichten von diversen Spielcasinoorten, wuchs hier wieder die Bereitschaft und das Interesse dieses spannende Kartenspiel zu spielen. Heute wird eigentlich auf der gesamten Welt Blackjack gespielt, in den meisten Casinos werden spezielle Tische angeboten, wo man ganz nach seinem eigenen Limit die Chance hat dem Spiel zu frönen. Dabei besteht in Deutschland weiterhin das Problem, dass Glücksspiel nur in staatlichen Orten zugelassen ist und somit private Anbieter keine Chance habe. Als Konkurrenz zu den stationären Casinos hat sich seit der Verbreitung des Internets die diversen Onlinecasinos entwickelt, welche meist von der Karibik aus operieren und ihren Kunden alle möglichen Arten von Glücksspielen anbieten sicherlich eine sehr gute Alternative zu den herkömmlichen Casinobetrieben, da man von Zuhause nicht gezwungen ist die stocksteife Casinokleidung zu tragen. Zum Ende sei noch darauf hingewiesen, dass man sich zu jeder Zeit darüber im klaren sein sollte, dass man im Casino mit echten Geld spielt und man daher sein Spielverhalten überdenken sollte, da man niemals mit Geld spielten sollte, welches man später noch braucht – als auf jeden Fall nur in den Casinobetrieb einsteigen, wenn man ein paar Euros über hat und diese später auch nicht verschmerzen muss.


